Das Produkt

Vom wiederkehrenden Ablauf zum nachvollziehbar abgeschlossenen Vorgang.

ProzessBoard trennt den organisatorischen Standard vom konkreten Fall. So lässt sich ein bewährter Ablauf wiederverwenden, ohne die Besonderheiten des einzelnen Vorgangs aus dem Blick zu verlieren.

Eine Vorlage. Viele Vorgänge.

Die Ablaufvorlage beschreibt den Standard. Der Vorgang bildet den konkreten Fall ab.

Eine Vorlage legt die vorgesehenen Schritte, Zuständigkeiten und zeitlichen Bezüge fest. Sie wird nicht für jeden Fall neu geschrieben, sondern bildet die Grundlage für neue Vorgänge.

  1. AblaufvorlageNeue Person einarbeiten

    Der wiederverwendbare organisatorische Standard.

  2. Konkreter AnlassAnna Becker beginnt am 1. September

    Der reale Fall startet den Vorgang.

  3. VorgangOnboarding Anna Becker

    Aufgaben, Rollen, Fristen und Status gehören zusammen.

  4. AbschlussVollständig bearbeitet

    Der Verlauf bleibt später nachvollziehbar.

Sechs Schritte

Der Ablauf gibt Orientierung. Die Beteiligten bearbeiten den konkreten Vorgang.

  1. 01

    Ablauf vorbereiten

    Schritte, Zuständigkeiten, Fristen und benötigte Angaben als Vorlage festlegen.

  2. 02

    Vorgang starten

    Für den konkreten Fall einen Vorgang aus der passenden Vorlage erzeugen.

  3. 03

    Aufgaben übernehmen

    Die persönliche Übersicht zeigt, welche offenen To-dos Aufmerksamkeit benötigen.

  4. 04

    Fortschritt erkennen

    Status, Reihenfolge und noch ausstehende Schritte im Vorgang gemeinsam betrachten.

  5. 05

    Zusammenarbeiten

    Relevante Angaben, Rückmeldungen und Bearbeitungsschritte beim Vorgang halten.

  6. 06

    Nachvollziehbar abschließen

    Den vollständig bearbeiteten Vorgang abschließen und seinen Verlauf erhalten.

Der Vorgang als gemeinsamer Kontext

Nicht nur sehen, was offen ist – sondern wo die Aufgabe im Ablauf steht.

Eine persönliche Aufgabenübersicht zeigt offene To-dos. Im dazugehörigen Vorgang sehen berechtigte Beteiligte außerdem Prozess, Reihenfolge, Verantwortung, Frist, Bearbeitungsstand und Verlauf.

Rollen und Verantwortung

Zuständigkeiten bleiben verständlich, auch wenn Personen wechseln.

In vielen Organisationen liegt Verantwortung bei einer Funktion oder Rolle. Ablaufvorlagen können deshalb die fachlich verantwortliche Rolle benennen; berechtigte Personen übernehmen anschließend die konkrete Bearbeitung.

  1. Ablauf

    beschreibt die vorgesehenen Schritte

  2. Rolle

    trägt die fachliche Verantwortung

  3. Berechtigte Personen

    bearbeiten die konkrete Aufgabe

Die organisatorische Verantwortung bleibt sichtbar – unabhängig davon, wer eine Aufgabe gerade übernimmt.

Standards entwickeln sich weiter

Neue Erfahrungen dürfen den Ablauf verbessern.

Arbeitsweisen, Zuständigkeiten und Anforderungen verändern sich. Deshalb lassen sich Ablaufvorlagen kontrolliert weiterentwickeln.

Bereits gestartete Vorgänge behalten ihren verständlichen Bearbeitungsstand, während neue Vorgänge nach dem weiterentwickelten Standard beginnen können.

Bestehende Werkzeuge ergänzen

ProzessBoard konzentriert sich auf den verbindenden Ablauf.

E-Mail, Chat, Dateiablage oder Fachsysteme behalten ihre jeweilige Aufgabe. ProzessBoard schafft den gemeinsamen Vorgangskontext, wenn Arbeitsschritte über mehrere Beteiligte und Werkzeuge verteilt sind.

E-MailChatAblaufDateiablageVerwaltungFachsysteme

Das Grundprinzip an einem eigenen Ablauf prüfen.

Ein wiederkehrender Vorgang aus deiner Organisation reicht für ein erstes Gespräch.

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